Full Metal Ursel

Nachdem bekannt wurde, dass die Bundeswehr nicht nur aus Antifaschisten besteht, gerät Ursula von der Leyen zunehmend unter Druck.

Das Berufsbild Soldat verliert durch die herrschenden Bedingungen einiges an Reiz, damit hätte gerechnet werden können, als die Wehrpflicht aus- und die Berufsarmee eingesetzt wurde. Ursula von der Leyen scheint von dieser Tatsache kalt erwischt worden zu sein. Wegen einiger zum Fanal aufgeblasener Anekdötchen ist seit einigen Tagen eine Verteidigungsministerin zu beobachten, die scheinbar ins Kurbeln gerät. Kaum wurde berichtet, dass in der „Armee“ problematische Master-Arbeiten angefertigt (noch nicht mal verbindlich eingereicht) werden und in manchen Kasernen sogar Stahlhelme zu finden sind, wird auch schon der Rücktritt verlangt. Als erster am Feind: die Linkspartei. Für sie sind Warnschüsse keine Option, wenn es um Vergehen geht, die sich im eigenen Kopf abspielen. Anders war es bisher, wenn – geringe Anzahl hin- oder her, schon ein Opfer ist inakzeptabel bei den gegenwärtigen Einsätzen – die Truppe Opfer zu beklagen hatte. Niemand schien DAGEGEN etwas zu haben. Nur wenn es um die elende Political Correctness geht, kommt der Schneid zum Vorschein und alles geht sehr zackig.

Im Deutschlandfunk erklingt aus diesem Anlass bitteres Wehklagen von Ulla Jelpke (Linkspartei), die Beschwerde ist dabei so naiv und weltfremd formuliert, dass angenommen werden muss, manche Politiker glauben an die Existenz einer Gedankenpolizei im wörtlichen Sinne. Das Strafbedürfnis ist grenzenlos. Jelpke moniert „fehlende Aufklärung über die Geschichte der Wehrmacht“. Diese Einschätzung ist im naheliegenden Sinn beknackt, aus anderer Perspektive allerdings absolut zutreffend.

Da „Die Linke“ aber im Zweifel lieber einmal zuviel als einmal zuwenig Rechtsextrimismus unterstellt, wird das Disziplinarwesen mal flott auf die Zivilgesellschaft übertragen. „Cafe Viereck“ für zig Millionen?
Erstmal nicht, aber Kasernen und Straßennamen müssen schon geändert werden, die können schon etwas dafür.

Als Ehrlich-Preisträger Rudolf Scharping in den 90ern vorschlug, Kasernen nach ausländischen Militärs zu benennen, sind noch residuale Reflexe zu verzeichnen gewesen. Heute hingegen, kann man gewiss sein:
Der „Sir-Arthur-Harris-Fliegerhorst“ ist nur noch eine Frage der Zeit.

Frau von der Leyen seien außerdem folgende Umbennungen im miliärischen Bereich nahegelegt:

„Division Schildburg“
„Soldatenheim Seydlitz“
„Rheinwiesen-Kaserne“
„Ilya-Ehrenburg-Zentrum für innere Führung“

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Einwanderung und Anger Management in Europa

In den Rezepten, die von den Abziehbildern Deutschlands – vom Kanzleramt oder
Schloß Bellevue – zum Jahresende empfohlen werden, findet sich häufig folgende Empfehlung:
„Die Menschen müssen aufeinander zugehen. Nur so werden Konflikte gelöst.“
Die Art Konflikte lösen zu können, ist von den geistigen Voraussetzungen abhängig. Lässt
die eigene Menthalität nur zwei Aggregatszustände zu – halal oder nicht-halal – kann einen der Normalbetrieb
in einem westlichen Land schon mal überfordern. So entschloss sich A. für das ‚aufeinander zugehen‘ einen
Transporter zu benutzen. Sie sollten ihn zu spüren bekommen. Allah ist zwar groß, aber das Ausschenken
von Glühwein kann von der Toleranz des Islam, in seiner ‚radical chic‘-Auslegung, schlicht nicht gedeckt werden.

Und das bedeutet:
*12 Menschen sind tot
*Gauck mahnt zur Besonnenheit
*Maas mahnt zur Zensur
*Die Sinnstiftung am Opfer hat einen weiteren Märtyrer vorzuweisen

Schaum vorm Bart – Gewaltverzicht ist des Muslims Sache nicht

Es stellt sich regelmäßig heraus, dass eine mohammedanische
Verdrahtung zu Kurzschlüssen neigt. Der Islam, dessen höhere Chargen typischerweise eine gütige Ausstrahlung
auszeichnet, ist prinzipiell unfähig, eine Umgebung hinzunehmen, die sich ihm gegenüber ignorant zeigt.
Allemal mittelalterlich ist dann auch die begriffslose Wut, die den Moslem überwältigt, wenn er Grenzverletzungen
im Verhalten seiner viel zu gastfreundlichen Umgebung feststellen muss. Und derer gibt es viele, wobei dem aufgeklärten
bio-europäischen Austauschpersonal einiges an willkürlichen Vorschriften zugemutet wird. In Deutschland
und Europa ist man an dem Punkt angekommen, an dem jedes rückwärtsgerichtete Ritual als
kulturelle Facette‘ durchgeht.
Was aber, ist nüchtern betrachtet,
der religiöse Wert in dem Bestehen darauf, nur Tiere als Nahrung zu sich zu
nehmen, die langsam verblutet und damiz qualvoll verendet sind? Weshalb behandelt
eine Gemeinschaft alle weiblichen Mitglieder wie die Leiche
im Keller, die fremden Blicken -notfalls um den Preis ihres (des der Tochter oder Frau) Lebens- verborgen bleiben muss? Wieso
kultivitert man einen freundlichen, körperbetonten Kontakt unter Männern, wenn doch andererseits keine
Hinrichtungsmethode grausam genug ist, wenn Homosexuelle als solche sichtbar geworden sind?
Islam ist Esoterik für Gewaltmenschen. Sollte der demographische Anteil der Muslime in Europa entsprechend anwachsen, dann
bricht eine Ära des heidnischen Stumpfsinns an. Es wird weder im Interesse der mohammedanischen
Träger des Gewaltmonopols, noch in ihren intellektuellen Möglichkeiten liegen, die
heutigen sozialen und technischen Standards zu erhalten.

Reformation der EU-Einwanderungs-Gesetze: Migration ist kein Naturgesetz

Die Anzahl der für französische Polizei faktisch unzugänglichen Gebiete liegt bei über 400. Schweden bietet Flüchtlingen
Scharfschützen-Training an, während die eigenen Leute für ihre weltbekannte Liberalität
mit dem Verbot von Pfefferspray belohnt werden.
Des Weiteren ist der Tatbestand der Massenvergewaltigung in Nordeuropa angekommen,
London hat heute einen islamischen Bürgermeister, was darauf schließen lässt, dass
statt ‚Sharia-Zonen‘ wohl bald Enklaven für die verbleibenden Nicht-Muslime im Stadtplan verzeichnet werden.
Das Toleranz nicht für alle höchstes Gebot ist, ließ der neue Stadtoberste bereits nach dem
Brexit-Votum durchblicken, als er laut über einen Austritt Londons aus dem Vereinigten Königreich
nachdachte. In eine Haftanstalt überwiesen wurde vor einiger Zeit jemand, der
sich vor eine englische Moschee stellte und dort Schinken verteilte. Der Veruteilte ist im Dezember im Gefängnis umgekommen.
Diese Art Schabernack ist neu in England und Europa. Die Offiziellen in Großbrittanien werden sicherlich im Moment
darüber nachdenken, welche der zwei möglichen, folgenden Konsequenzen zu ziehen ist:

1st: Man lässt empirisch nachweisen, dass der Verzehr von Schweinefleisch wirklich in die Hölle führt und belegt, dass es
sich bei einem Schwein wirklich tatsächlich um ein sündiges, unreines Tier handelt, dessen Verzehr mit
einem Verfall der Moral einhergeht.

2nd: Die Art des Umgangs mit Islam und anderen minoritösen Einflüssen wird überdacht. Zuerst aber werden alle Möglichkeiten
kassiert, die eine Kriminalisierung der Mehrheitsmeinung – idealerweise: sämtlicher Meinungen – zur Folge haben.

In Holland sind in diesem Millenium zwei berühmte Persönlichkeiten ermordet worden. Pim Vortuyn und Theo van Gogh
widmeten sich dem Islam und kamen zu dem Ergebnis, das diese Religion ihre Wertschätzung nicht
verdient. Heute werden in NL Wohnungen für Muslime errichtet, in denen die Herabwürdigung der Frau bereits im Grundriss
berücksichtigt ist. Im Nachbarland wurde jüngst ein Urteil gefällt, also ein Meinungsverbrecher denunziert, mit
der Begründung, den sozialen Frieden durch öffentliche Bemerkungen gefährdet zu
haben. Natürlich beschäftigt sich auch in Holland die Justiz zuerst mit den eigenen Leuten und so hat
es dieses Mal den -seit Jahren unter Polizeischutz lebenden- Geert Wilders getroffen. Die Äußerungen sind
dabei so trivial gewesen, dass man sich wundert, warum überhaupt noch Reden übertragn oder
Zeitungen gedruckt werden dürfen.
Belgien? Hier kursiert seit Jahren ‚Belgistan‘ als mögliche Neufirmierung. Das kleine Land beherbergt
die Kommandozentrale der Sternenflotte und wird als Erstes von ‚Westen‘ auf
Wüste‘ umstellen.
Frankreich, Ursprung der bürgerlichen Gesetzgebung, scheint nicht ernsthaft die Kräfte aufbringen zu wollen,
den Rechtsstaat auf lange Sicht garantieren zu wollen. Der Djihad drückt sich hier am deutlichsten in menschlichen
Verlusten aus, Maschinenpistolen sind beim „Erbfeind“ schon 18 Monate früher als bei uns aufgetaucht. Der normale
Franzose ist von diesen Entwicklungen zwar abgestoßen, die Furcht als ‚Rassist‘ zu gelten
mobilisiert aber immer noch stärkere Kräfte.

Verpasst Österreich den Anschluß?

„Kein Nazi“ zu sein ist auch für das österreichische Murmeltier der kategorische Imperativ. Wobei darauf hinzuweisen ist,
dass sieben Jahrzehnte rhetorische Gymnastik, flexible Rechtsordnungen und eine umtriebige Initiativenlandschaft noch
nie dazu geführt haben, dass der Vorwurf einmal zurückgenommen worden wäre.
Ebenso verdächtig beäugt wird Italien, auch hier findet sich die unvermeidliche populistische Bewegung, wobei das Land
danach zu beurteilen sein soll, wie es die Ankömmlinge behandelt und mit welcher Entschlossenheit
das Zivilrecht gegen die eigenen Leute -die Meinungstäter- in Stellung gebracht werden kann. 2015 hat sich
der italienische Gesetzgeber aber erstmal wichtigeren Dingen gewidmet. Als Resultat gilt auch in diesem Teil Europas: Eine
Beschäftigung mit dem zweiten Weltkrieg, den Nürnberger Prozessen oder den Vernichtungslagern
-welche auf eine Infragestellung, Relativierung, Verharmlosung oder Rechtfertigung des Holocaust hinausläuft
bzw. sie impliziert- führt zu einem Verfahren und möglicher Inhaftierung.
Italien ist damit noch rückständiger als Russland, was schon 2013 erkannt hat, wann Rede-;Meinungs- oder Pressefreiheit
mißbraucht‘ werden. In Wirklichkeit ist aber klar:
Wird die Meinungsfreiheit sanktioniert, verwandelt sie sich schlicht in Zensur.

Vergleich EU/USA mit Japan: Her mit der Kernschmelze!

Der Japaner beispielsweise fragt sich, wieso man sich in Europa einmal dazu entschlossen hatte,
die Einwanderung zu forcieren. Es befremdete sie umso mehr, als im Lauf der Zeit
offenkundig wurde, das sich nicht nur keine rechte Begeisterung in den Gastgesellschaften
entwickelte sondern mehrheitlich Unzufriedenheit über die Entwicklung sich zu manifestieren begann.
So ist man an ihrem Ende der Welt immer noch nicht in der Lage, die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass
sich diese jahrzehntelange Einwanderungskampagne behauptet, ohne das jemals eine der
Gastbevölkerungen danach gefragt worden wäre. Allein in den USA und im Vereinigten Königreich hat es im
Vorfeld bedeutender Gesetzesänderungen (wie der 65er Reform des Einwanderungsgesetzes in Nordamerika)
eine öffentliche Debatte gegeben. Die Befürchtung, durch die ’nderungen im Einwanderungsrecht der
USA könnte sich die demographische Zusammensetzung ändern und das soziale Klima verschlechtern, hatte
in den frühen 60ern nichts als Spott hervorgerufen. Dem Skeptiker wurde Fieberwahn unterstellt.
Die Fakten haben schon vor Dekaden die Einschätzungen bestätigt, allein, es fehlt den einstigen Bedenkenträgern an
politischen Gestaltungsmöglichkeiten. Das Ergebnis der Entwicklung ist höchst deprimierend.
Die fortgeschrittenste Nation aller Westlichen ist dabei, jene Bevölkerungsgruppe, der ihr Aufstieg einzig
und allein zu verdanken ist, abzustoßen und auszuscheiden. Die durchschnittliche Intelligenz sinkt, alles Eigentum
ist verpfändet, die Streitkräfte verschlingen ein Viertel des Hauhaltes. Die Neue Welt hatte man sich vor nicht einmal
dreihundert Jahren erschaffen, um Aristokratie und Geistesenge zu entkommen, außerdem
war man die ständigen Kriege in Europa leid, die kein Ende zu nehmen schienen.
Die USA hatten seit dem Krieg mit Kanada im 19. Jahrhundert niemals eine Situation, in der sie ernsthaft
bedroht gewesen wäre. Heute betrachten viele mexikanische Einwanderer Kalifornien bereits als zum Staatsgebiet Mexikos
gehörend. Die eigenen Leute schickt man zum ewigen Polterabend in den Nahen und Mittleren Osten. Weshalb
die eigene Hardware unablässig dabei ist, Israels Feinden und/oder Nachbarn mit grenzdebilen, beliebigen
Vorwänden Feuer auf’s Haupt regnen zu lassen, wird im US-Fernsehen zwar nie
diskutiert, es riecht deshalb aber nur umso deutlicher aus allen Poren.
Eine aktuelle Umfrage ergab, dass nur 6 von 100 US-Bürgern den eigenen Nachrichten vertrauen. Dem Politischen Personal
gebricht es regelmäßig an der Mindestausstrahlung, was durch die Bereitschaft zu Arschkriecherei und Heuchelei
kompensiert werden muss. John McCain ist ein Brandstifter, der wahrscheinlich den Tod mehrerer seiner Kameraden in Vietnam
zu verantworten hat. Lindsey Graham holt man gerne vor die Kamera in der Gewissheit, dass er unweigerlich versuchen
wird, seine offenkundige Homosexualität mit Kriegsgesang zu kaschieren.

Die Realität in den USA sieht heute so aus:

~ der Arbeitsmarkt, die Universitäten, eine zunehmende Masse an privaten Rechtsverhältnissen ist
PER GESETZ (‚affirmative action‘) so organisiert, dass Weisse systematisch benachteiligt werden müssen, sollte
es Mitbewerber geben, die einer der vielen Kategorien von Minderheiten angehören. Niedriger qualifizierte
Nicht-Weisse müssen bevorzugt werden. Diese ‚Inverse-Apartheid‘ senkt seit
Jahren spürbar das Bildungsniveau, insbesondere bei den Elite-Unis (‚Ivy-League‘).

~ den empirischen Fakten diametral entgegenstehend, wird durch die Holzmedien der Eindruck vermittelt, die
US-Cops würden Schwarze wie Feldhasen erschießen. Niemand hat ein Problem damit, einen Fall, indem ein schwarzer
Polizist einen Schwarzen erschießt, in einem mehrheitlich schwarzen Viertel mit ebensolchem Polizeirevier
in einer hauptsächlich von Afro-Amerikanern bewohnten, von einem schwarzen Bürgermeister regierten
Stadt, zum Beweis von Rassismus (‚White Supremacy‘) umzulügen. Dies ist bspw. in Baltimore (Trayvon Martin)
der Fall gewesen. Nach jedem dieser Ereignisse kommt es zu Dutzenden Morden an Weißen, die direkt von
den Tätern damit in Zusammenhang gebracht werden, es haben sich Phänomene wie der ‚Kill-Whitey-Day‘ oder
das ‚Knock-Out-Game‘ entwickeln können. Darüber hinaus – und keiner kennt das besser als wir – führt die
schiere Masse und Allgegenwärtigkeit des ‚Blaming Whitey‘ letzlich dazu, dass die Grundbedingung für Verantwortung
und Schuld, das eigene Handeln und gar die eigene Existenz zum ‚Tat‘-Zeitpunkt, als Maßstab komplett überflüssig wird.
Sippenhaft und Erbschuld waren nur einige Jahrhunderte verschwunden, heute ist es total progressiv, die eigene Verantwortung
anzuerkennen. ‚Über dieses dunkle Thema muss gesprochen werden.“
Ist dann erstmal eine grundsätzliche Aufnahmefähigkeit
für Schuldgefühle hergestellt, gibt es kein Halten mehr.
Revisionen werden nicht mehr aufgenommen. Weder die wiederholte Auslöschung weisser Bewohner
Haitis durch die indigene Population noch die zahlenmäßig mindestens gleichrangige Versklavung von Schwarzen
durch andere Schwarze, bzw. die Versklavung von Weißen (insbesondere der Iren) durch andere Weiße
noch die unfassbare Behandlung von ‚Gringos‘ durch feindliche Indianerstämme können deshalb
noch irgendwas an der Überzeugung ändern, Nutznießer ‚unberechtigter Privilegien‘ zu sein.
Die Momentaufnahme in den Staaten führt aber nur zu folgenden Feststellungen:

~ das Gesicht der Armut in Amerika ist überproportional weiss

~ das Gesicht der Nachrichten-& Unterhaltungsmedien hingegen ist fast nirgends wirklich weiss

Die Japaner sind wirklich historisch zu beneiden, denn sie haben sich
schließlich nur mit Hiroshima, Nagasaki und Fukushima arrangieren müssen. Ein System ist in der Lage, größten Verwüstungen
zu begegnen und vieles wieder zu beheben, auf das eigene Betriebssystem kann es aber nicht verzichten.

Multikulturelle Gütesiegel

 
 
Die Barbarisierung anlässlich des Jahreswechsels 2015/2016 muss wegen der Debatte danach als
Rückschlag empfunden worden sein. Es ist daran zu erinnern, dass auch damals in den ersten Tagen
versucht worden ist, die Geschehnisse runterzuspielen. Im Nachhinein ist es allemal beliebig, dass gerade
dieser Fall von Verurwaldung bekannt geworden ist, sind doch aus anderen
Großstädten ähnliche -teilweise dramatischere- Berichte aufgetaucht.
Im Folgesilvester ist es erfreulicherweise ruhig geblieben. Die Kölner Polizei muss sich nun aber ‚Racial Profiling‘ unterstellen
lassen, da sie auf Twitter und intern eine bestimmte Personengruppe als ‚Nafri‘
bezeichnet hatte. Die Abkürzung steht für NordAFRIkaner.
Einen Nordafrikaner Noradafrikaner zu nennen ist für einen deutschen Polizisten in Deutschland, vor dem
Hintergrund der deutschen Geschichte, natürlich inakzeptabel und eine ungerechte Verdrehung der Tatsachen.
Was kann denn jemand für seine Herkunft, für das aktuelle oder frühere Verhalten
anderer Gruppenmitglieder? Gar Nix. Entsprechende Ermittlungen
würde man bei der taz und beim linksgrünen ‚juste milieu‘ wohl am liebsten einstellen lassen. Aber warum nicht
alle Verurteilten freilassen, schließlich ist die Bezeichnung ZP, also ‚Zielperson‘, jawohl
auch problematisch. Knapp vorbei an der Körperverletzung, eine schwere ‚Mikroaggression‘ liegt
zweifelsohne vor.
Politisch korrekte Äußerungen über das Vorgehen der Polizei lassen sich nicht tweeten, dafür stehen
zuwenig freie Zeichen zur Verfügung.
 
Ist auch wirklich drin, was draufsteht?
 
Das Problem sind also Label, die von der Gruppe/Organisation X
für Y verwendet werden, und die in unserem geistigen Klima alle ausgemerzt gehören.
Die Etikette ‚haram‘ steht für ‚dem Islam gemäß‘. Bei den Saudis etwa ist Autofahren haram, Anschnallen aber nicht.
Für uns ist ‚haram‘ leider manchmal ‚plemplem‘. Durch den Kalifaten-TÜV fiel jetzt auch eine Feier in einem Nachtclub
in Istanbul. Wieder sind etliche Personen gestorben, die fälschlicherweise dachten, sie befinden sich in (der ausgewiesenen Touristen-Gegend in)
einem normalen, europäischen Land, dessen Bewohner wissen, dass man Touristen nicht oder
nicht in solchen Losgrößen massakrieren kann. Nicht einmal dann, wenn man den Koran auswendig gelernt hat, und
sicher ist, genau zu dieser Art Benehmen aufgefordert worden zu sein. Wer zwischen den Zeilen liest, kann
bekanntlich vielmehr sehen, dass die heilige Pflicht im Verkaufen günstiger Rolex besteht.
Die VerfasserInnen-Vereinigung hat aus diesem Anlass beschlossen, einige -uns betreffende- Bezeichnungen
zusammenzustellen, die von verschiedener Seite, aber immer mit abwertender
Absicht, benutzt werden:
 
halal – Zubereitung gemäß mohammedanischem Aberglauben
dhimmi – Schutzbefohlener, im Gewaltmonopol des Ilam befindlich
gadscha – Nicht-Roma, bzw. Nicht-Sinti
G-tt – Jüdische Bezeichnung für ‚Gott‘
gojim – Nicht-Jude
shiksa – Nicht-jüdische Frau
kuffar – Deutsche, aus Muslim-Sicht
taquiya/koi nidre – beweglicher umgang mit der wahrheit (fake-news) beim verkehr mit dhimmis oder gojim
 
Selbstverständlich sind die Schreibweisen und vor Allem die Inhalte vom Verfasser völlig entstellt wiedergegeben, aber
auf Gegendarstellungen kann an diesem Punkt keine Rücksicht mehr genommen werden. Wären es Mißverständnisse, bedürfte
es nicht der Justiz an der Stelle wo die Realität den PR-Geschützen zu hartnäckig widerspricht.
Leider sind der Verfasserin natürlich nur die bekanntesten Begriffe geläufig, was sich in den
fremdsprachigen Publikationen noch an Perlen finden lassen würde, davon existiert gar keine Vorstellung.
Das jetzt, beim westlichen Zensurweltmeister, die Klinge noch weiter gewetzt werden soll -Stichwort: ‚Hass-Kommentar‘ oder ‚Fake News‘, zeigt
nochmal ganz deutlich, wessen Verhalten korrigiert werden soll. Die Gesetze und Initiative befassen
sich ausschließlich mit Äußerungen in deutscher oder englischer Sprache, nach Fatwas in arabisch wird nicht gesucht.
Für unsere Lage gibt es also nur eine zutreffende Bezeichnung:
Schlamassel.

 

„Deutsch sein, heißt eine Sache um ihrer selbst Willen zu tun.“ Richard Wagner

Die ausgedrückte Haltung zu pathologisieren, also als Ausweis verächtlicher Überzeugungen und Einstellungen
zu deuten, wird wohl niemals ganz gelingen. Dazu ist sie auch nicht eindeutig genug.
Die Assoziationen, die angeboten werden, legen nahe, dass der schreckliche Antisemit
mit der Einschätzung seinen Ekel vor Befehlsverweigerung ausdrücken wollte.
Möglicherweise sprach Wagner aber auch nur davon, auf den Wahrheitsgehalt von Etwas hinzuweisen, auch wenn
dies nicht im Sinne der eigenen Verteidigung notwendig war.
Die Kritik will ihren Gegenstand nicht überzeugen sondern vernichten, moralisierendes Gutmenschentum ist deshalb
nicht moralisierendes Gutmenschentum. Warum das Wehgeschrei des Einen
berechtigte Klage, die Vorwürfe des Anderen aber antiimperialistisches Ressentiment sein soll, dafür können
überzeugende Gründe nicht gegeben werden.
Und das heißt:
Wem Gandhi suspekt, Mandela aber heilig ist, ist eine eigene Meinung nicht zuzutrauen.
Wer Trump vorwirft, illegale Einwanderer deportieren zu wollen, aber nichts an der tatsächlich existierenden
Behandlung von Einwanderern in Mexiko auszusetzen hat, wird auch in Zukunft
keinen eigenen Gedanken entwickeln wollen.

C yoU NextTuesday!

Deutschland ist das unfreiste Land der westlichen Welt. Das Land in dem der Buchdruck
erfunden wurde, hält ca. 20.000 Personen in
Strafvollzug oder Nervenklinik, die sich sogenannter „Hate Speech“ schuldig gemacht haben.
Zielperson(ZP): weiblich, über 80.

Allerdings schickt sich nun England an, noch vor uns im 14. Jahrhundert anzukommen. Es ging aus einer ab kommenden Mai
gültigen Gesetzesänderung hervor, dass für den Tatbestand des Meinungsverbrechens bereits einzelne Wörter ausreichen
sollen. Wird eines dieser Wörter in der Öffentlichkeit (zuerst nur für Presse, Rundfunk, etc. ) benutzt, haben sich die
Gerichte damit zu beschäftigen, wobei eine Klassifikation bezüglich der Schwere in drei Klassen Anwendung findet.
Einzelne Beispiele:
milde Verstöße: „bloody“, „cow“
Verstöße: „god“, „fanny“
schwere Verstöße: „Mo##erfucker“ oder „cunt“

 

CNN. Der Sender für den kleinen Mann.

Syrien also. Ist das Gewissen der freien Welt wirkmächtig geworden? Hat die Auseinandersetzung mit
dem Mufti von Jerusalem schon geholfen? Hat sich die Argumentationslinie
eines Tibi, Grigat, des BAK Shalom oder des wohltätigen v.d. Osten-Sacken am Ende doch tauglich gezeigt, den
autoritär-revisionistischen Panzer zu knacken? Wohl kaum. Oder sagen wir besser, Meinen zumindest nicht. Denn es
hat sich immer noch niemand bereit erklärt, darzulegen, warum …

– die neuen Giftgas-Vorwürfe glaubwürdiger sind als jene, die 2013 erst erhoben und dann begraben wurden. (Warum
sollte ein Tyrann auch seine eigenen Soldaten vergasen?)
– die Gewalt nicht nach dem US-NATO-Eingriff noch zunehmen würde, wie man ja in Tripolis und BANGhazi sieht?
– der Einsatz von Faßbomben Grenzen übersteigen soll, die scheinbar durch alle anderen Anwendungen militärischer Gewalt
noch respektiert werden?
– ein Gegner ohne Luftwaffe -wie der IS- durch eine ‚Flugverbotszone‘ beeindruckt werden soll?
– Hitler ausgerechnet als lispelnder Zahnarzt wieder auftaucht?

Doch mit den Auskünften ist nicht zu rechnen. Weshalb Kriege trotzdem geführt werden, wenn keine existenzielle
Bedrohung besteht, ist so einfach nicht zu beantworten. Noch schwieriger zu begründen ist wohl, warum gerade die Nation
nicht aufhören kann welche zu führen, die geographisch unverwundbar ist und die nicht zuletzt deshalb von vielen
Europäern agesteuert wurde, weil man den endlosen Konflikte in der alten Welt entkommen wollte.
Ein eher nebensächlicher Ursprung dieser Motivation klang nun beim CNN-Moderator Wolf Blitzer durch, als
dieser einem Gegner kontinuierlicher Kriege erwiderte:

„ … and the jobs (of the arms-producing industry), is this secondary to you?“

„ … und die Arbeitsplätze (der Waffenindustrie), die bedeuten Ihnen nichts?“

Boots on the ground

Bei einem Pressetermin des US-Außenministeriums entfaltete sich vor einigen Tagen eine interessante Diskussion zwischen dem Gastgeber und einem Korrespondenten des Senders Russia Today.
Bei einem Pressetermin des US-Außenministeriums entfaltete sich vor einigen Tagen eine interessante Diskussion zwischen dem Gastgebe*r und einem Korrespondenten des Senders Russia Today.
Was deutsche U-Boot-Besatzungen und die Bewohner des Staates Island seit Sommer 1941 wussten und was der Irak im Zeitraum von 1991 bis 2003 demonstriert bekam, wollte man nun Syrien auch nicht länger vorenthalten:
Amis schießen auch im Frieden.
Aus Respekt vor der ernsten internationalen Lage und um die eigenen Truppen besser unterstützen zu können, wird dazu ein maßvoller, schon eher britischer Ansatz
des ‚Understatement“ in der Publizität dieser Angelegenheiten verfolgt.
Sie ahnen wohl dabei auch, dass die Einführung dieses dritten Weges, „Schießfrieden“ könnte man ihn nennen, den diplomatischen Verkehr nachhaltig verkomplizieren könnte. Die Feindseligkeiten
des Jahres 41 haben dabei kaum Wirbel gemacht, schließlich ist die Anteilnahme für Island eine Begrenzte und der Beschuss deutscher Unterseeboote kein Grund zum Nase rümpfen. Die Bombardierung des Irak auch nach Desert Storm
war zwar Gegenstand marginaler Nachfragen, von der Notwendigkeit dieser Luftangriffe ging man jedoch implizit aus. Das Ensemble in Syrien umfasst heute allerdings Bodentruppen, Mannstärke ca. 250 bis 300 SoldatEN, welche sich
den Platz an der Front mit den Truppen teilen, welche man schon seit Jahren mit Rüstungsbedarf versorgt. Es kann nicht mehr von Beratern gesprochen werden.
Heikel ist das Ganze, da die US-Bevölkerung einen Krieg in Syrien mehrheitlich ablehnt, und zwar so vehement, dass sich auch ein begrenztes Eingreifen der Streitkräfte
innenpolitisch nicht durchsetzen ließe, auch unbeachtet der Tatsache, dass es sich um eine Berufsarmee handelt. Es war dann auch dem US-Sprecher anzumerken, dass die Frage nach dem Garn der GI’s Befangenheit auslöste. Welche Montur wird nun getragen? Die Auskunft wird nicht zuletzt Erdogan verblüfft haben:
Die Uniformen, an denen sich Rangabzeichen ebenfalls nicht entdecken lassen, weisen die Initialien „Y.P.J.“ Auf. Das ist die Kampfformation der Kurden, genauer die weibliche Truppe.
 
 
*Name des Sprechers:. Carnie, Mr.